1981 WM-1
Der WM-1 war das dritte Walkman-Modell von Sony und ein klares Zeichen dafür, dass das Unternehmen bereits damit experimentierte, wie breit die Kategorie werden könnte.
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Der TPS-L2 ist ein reiner Wiedergabe-Walkman mit zwei Kopfhöreranschlüssen, Hotline-Funktion, Links-Rechts-Balance-Steuerung und Cue-Steuerung.
The idea that became the Walkman began with Masaru Ibuka, Sony's co-founder, who often traveled with a TC-D5 recorder so he could listen to music during long flights. Er genoss es, Musik dabei zu haben, aber die Hardware war zu groß, um sie als täglichen Begleiter zu nutzen. Anfang 1979 bat er die Audioabteilung um etwas viel Kleineres, einen Player, der ausschließlich zum Hören gedacht war und leicht genug, um ihn jeden Tag zu tragen. Norio Ohsone leitete die Anfrage an ein kleines Ingenieurteam unter der Leitung von Shizuo Takashino weiter. Sie haben nicht bei Null angefangen.
Stattdessen modifizierten sie den TCM 600 Pressman, einen kompakten Monorecorder, der von Journalisten verwendet wird. Durch das Entfernen der Aufnahmeschaltung und die Anpassung des Transports für die Stereowiedergabe erstellte das Team innerhalb von drei Tagen einen funktionierenden Prototyp. Es war hart, aber es bewies, dass ein Fieldrecorder in eine persönliche Stereoanlage umgewandelt werden konnte, und die Idee wurde im Inneren des Sony vorangetrieben. Akio Morita erkannte das Potenzial und drängte auf eine Veröffentlichung im Sommer. Der Walkman musste in nur vier Monaten auf den Markt kommen.
Die Spezifikationen legen Morita und Ibuka selbst fest: nur Wiedergabe, geringes Gewicht, zwei Kopfhöreranschlüsse und keine unnötigen Features. With normal procedures set aside, engineers refined the layout, reinforced the chassis, and tuned the audio path until it met Sony's standards. Das Ergebnis war der TPS-L2, ein blau-silberner Metallplayer, der 390 Gramm wog und mit zwei AA-Batterien acht Stunden lang lief. In Kombination mit den MDR-3L2-Kopfhörern wurde eine neue Art des tragbaren Hörens eingeführt. Die Namensgebung folgte demselben Instinkt für Direktheit.
Sony zog mehrere sicherere Optionen in Betracht, aber Morita genehmigte Walkman, weil es sich einprägsam anfühlte und ein Gefühl persönlicher Bewegung vermittelte. Niemand erwartete, dass sich die Nachricht weltweit verbreiten würde, und doch geschah es. Der TPS-L2 veränderte die Art und Weise, wie Menschen mit Musik umgehen. Das Zuhören verlagerte sich aus dem Raum in den Alltag. What began as Ibuka's personal request became a global habit, and the Walkman entered everyday life in a way no one inside Sony had predicted.