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Discman

Discman im Jahr 1989

Ein visueller Leitfaden zu Sonys Discman-Reihe im Jahr 1989, als sich das Format einer alltagstauglichen Zuverlässigkeit weiter annäherte.

1989 steigerte Sony Batterielaufzeit und Stoßresistenz weiter und schloss damit viele der praktischen Lücken, die tragbare CDs einst fragil wirken ließen. Diese Modelle fühlten sich weniger wie besondere Gadgets und mehr wie Geräte an, die sich einfach in den Alltag einfügen konnten.

D-250

D-250

Der D-250 kam als stärker verfeinerter Portable der oberen Klasse am Ende des Jahrzehnts, mit jener Art von Passform, Verarbeitung und Zubehörunterstützung, die Sonys ernsthaftere Discman-Modelle kennzeichnete. Er baute auf denselben mechanischen Fortschritten auf, die anderswo in der Reihe zu sehen waren, verpackte sie aber auf eine Weise, die sich vollständiger und absichtsvoller anfühlte als beim durchschnittlichen Mittelklasse-Player. Zu diesem Zeitpunkt war die Kategorie ausgereift genug, um echte Abstufungen in der Qualität zu tragen. Der D-250 versuchte nicht, tragbare CD neu zu erfinden. Er versuchte, sich wie eine bessere Version von etwas anzufühlen, für das die Leute sich bereits entschieden hatten. Das ist eine ganz andere Art von Selbstvertrauen.

D-T20

D-T20

Der D-T20 griff die mit Tuner ausgestattete Discman-Idee auf, die Sony einige Jahre zuvor erkundet hatte, und ließ sie gefestigter wirken. Das AM/FM-Radio blieb in denselben grundlegenden tragbaren CD-Rahmen eingebaut, wobei das Kopfhörerkabel weiterhin als Antenne diente, doch das Gesamtpaket wirkte integrierter und weniger vorläufig als bei den früheren Hybridmodellen. 1989 musste sich diese Art Maschine nicht mehr selbst rechtfertigen. Der D-T20 gehört zu dem Punkt, an dem CD-und-Radio-Kombinationen zu einer praktischen Antwort statt zu einer Neuheit geworden waren, besonders für alle, die einen Player wollten, der ohne groß nachzudenken mehr vom Tag abdeckte.

D-Z555

D-Z555

Der D-Z555 brachte den Discman aus den späten 1980er Jahren zu seinem exzessivsten Abschluss. Der Sony war mit zwei Burr-Brown-DACs, 8-fachem Oversampling, Premium-Ausgängen, einer Kabelfernbedienung und einem Maß an Passform und Verarbeitung ausgestattet, das sich eher an eine Miniatur-High-End-Komponente als an ein normales tragbares Gerät erinnerte, obwohl es noch mit Batterien betrieben wurde.

Bis Ende 1989 war die tragbare CD für gewöhnliche Hörer zu einer glaubwürdigen Option geworden. Das Jahrzehnt endete mit einer Kategorie, die bereit war, reifer zu werden, auch wenn ihre technischen Kompromisse viel schwerer zu verteidigen sein würden, sobald dateibasierte Player auftauchten.

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