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Sonys tragbares Audio im Jahr 2001

2001 baute Sony nicht mehr bloss digitale Audioplayer. Das Unternehmen baute ein verbundenes System. Geraete, Software und Formate wurden ueber einen gemeinsamen Arbeitsablauf miteinander verknuepft und banden tragbare Player auf eine Weise direkt an Computer, die es in frueheren Jahren so nicht gegeben hatte.

Mit Technologien wie NetMD wurde diese Verbindung schneller und leistungsfaehiger und ermoeglichte Hochgeschwindigkeitsuebertragungen von Musik zwischen PC und Geraet. Gleichzeitig entwickelten sich die Network Walkman-Modelle weiter, erhielten mehr Funktionen und mehr Kapazitaet. Doch dieser Fortschritt ging mit wachsender Komplexitaet einher. Musik musste kodiert, ueber bestimmte Software uebertragen und innerhalb von Sonys eigenem Oekosystem verwaltet werden.

2001 markiert den Moment, in dem digitales Audio voll integriert war, aber noch nicht zugaenglich wirkte. Sony hatte Hardware, Software und Medien erfolgreich zu einem einheitlichen System verbunden, doch dieses System verlangte von den Nutzern, sich ihm anzupassen. Die Zukunft des tragbaren Audios war nun klar an Computer und digitale Dateien geknuepft, blieb aber kontrolliert, strukturiert und alles andere als nahtlos.

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