1996
D-330
Discman
Der D-330 balancierte Größe, Batterielaufzeit und Bedienbarkeit innerhalb der gepufferten 1996er...
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Der D-330 balancierte Größe, Batterielaufzeit und Bedienbarkeit innerhalb der gepufferten 1996er Generation aus und behielt das erwartete ESP sowie ein vertrautes Layout bei, ohne weder extreme Kompaktheit noch Premium-Konstruktion zu jagen. Er sass in dem Teil der Linie, in dem die Maschine sich vor allem gut verhalten musste statt aufzufallen.
Genau diese Rolle in der Mitte gibt ihm seinen Platz. Der D-330 gehört zur praktischen Mitte der Discman-Reihe, in der Beständigkeit wichtiger war als Ambition und Käufer vor allem etwas Verlässliches wollten, das im Alltag einfach verschwindet.
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Der D-330 balancierte Größe, Batterielaufzeit und Bedienbarkeit innerhalb der gepufferten 1996er...
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Der D-330 balancierte Größe, Batterielaufzeit und Bedienbarkeit innerhalb der gepufferten 1996er Generation aus und behielt...
Der D-152 war ein tragbarer CD-Player der Mitte der 1990er, der mit zwei AA-Batterien lief und an der vertrauten Formel aus Mega Bass, 1-Bit-Wiedergabe und einem kompakten Gehäuse für Alltagseinsatz statt Featurejagd festhielt.
Der D-365 landete in der Mitte der gepufferten 1996er Reihe, indem er Kosten, Portabilität und Schutz ausbalancierte, ohne einen Bereich zu weit zu treiben.
Der D-465 war einer der vollständigeren Mainstream-Discmans von 1996 und verband solides ESP-Puffern mit optischem Digitalausgang, Mega Bass und einem kompakten, praktischen Gehäuse, das für den regulären Gebrauch gedacht war und nicht nur für gelegentliche Neuheitseffekte.
Der D-153 blieb sehr nah am D-152, mit nur kleinen kosmetischen oder paketbezogenen Unterschieden über derselben geradlinigen batteriebetriebenen Portable-Formel.
Der D-155 sass am vollständigeren Ende der gemeinsamen 1996er Plattform und fügte meist etwas mehr Schliff über Zubehör, Finish oder Bequemlichkeit hinzu, während der grundlegende Player darunter einfach, fähig und für regelmäßigen Gebrauch gebaut blieb.
Der D-265 brachte Anti-Skip in einen leichteren, weniger funktionsschweren Teil der 1996er Reihe und verband ESP-Pufferung mit einem praktischen Layout, das Batterielaufzeit vernünftig hielt und Bewegung weniger riskant machte als bei aelteren Playern.
Der MZ-R4ST war ein MiniDisc-System, das Tragbarkeit und vollständige Aufnahmefähigkeit voneinander trennte, indem es ein schlankes Handgerät mit einer eigenen Docking-Station kombinierte.
Der WM-EQ2 gehörte zu Sonys Beans-Walkman-Kassettenserie und verzichtete auf die herkömmliche rechteckige Playerform zugunsten eines abgerundeten, bohnenähnlichen Gehäuses mit durchscheinender Skelettschale.
Der D-V500 brachte die Discman-Plattform in den Bereich der portablen Video-CD-Wiedergabe, behielt die vertraute runde Form bei und ergänzte sie um Videoausgang und die für bewegte Bilder nötige Dekodierhardware.
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