1996 MZ-R30
Der MZ-R30 war ein MiniDisc-Recorder, der frühe tragbare Aufnahmen zu einem stärker kontrollierten und präzisen System weiterentwickelte.
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Beim MZ-R4ST handelte es sich um ein MiniDisc-System, das durch die Kombination eines schlanken Handgeräts mit einer dedizierten Dockingstation Mobilität von voller Aufnahmefähigkeit trennte. Der tragbare Bereich unterstützt grundlegende Aufnahme- und Wiedergabefunktionen, während die Dockingstation das System um vollständige digitale und analoge Konnektivität, erweiterte Bearbeitungssteuerungen und eine größere Anzeigeoberfläche erweitert.
Wenn das Gerät angedockt ist, erhält es Zugriff auf optische und Line-Ein- und -Ausgänge sowie die Möglichkeit, den Bearbeitungspunkt präzise anzupassen und rückgängig zu machen. Das System arbeitet in zwei unterschiedlichen Modi: Bei der tragbaren Nutzung steht die Einfachheit im Vordergrund, während die Dockingstation eine umfassendere Aufnahmeumgebung bietet, die näher an einem Heimrecorder liegt.
Der MZ-R4ST führte das „MD Base“-Konzept ein, indem er einen kompakten tragbaren Rekorder mit einer Desktop-Station kombinierte, die über Funktionen im Heimstil verfügte. Das Handgerät war kleiner und leichter als frühere Modelle und erledigte die grundlegende Mikrofonaufnahme selbstständig, während die Station über Line-Eingänge, Bearbeitungstools, Spurorganisation und kabelloses Docking verfügte. Zwei Bildschirme am Gerät und eine Fernbedienung unterstützten japanischen Text, und der Rekorder lief mehrere Stunden lang mit Lithium- oder AA-Batterien. Die Station verfügte über ein großes, hintergrundbeleuchtetes Display, eine einfachere Texteingabe, Stereoanschlüsse und das Aufladen eines Ersatzakkus und schuf so ein System, das die Verwendung von tragbaren Geräten und Heimgeräten MiniDisc in einem einzigen Setup verbindet.