2004 NW-HD3
Der NW-HD3 vollendete die erste Harddisk-Walkman-Generation.
Wenn es fur Sie nutzlich ist, konnen Sie es unterstutzen. Archiv unterstutzen
Die NW-HD5 war eine Network Walkman-Festplatte der zweiten Generation, die den HDD-Zweig für eine bessere Alltagsnutzung neu gestaltete. Die Festplatte enthielt 20 GB und unterstützte die Wiedergabe von ATRAC, ATRAC3, ATRAC3plus und MP3. Ein automatisch rotierendes LCD-Display arbeitete mit D-pad-Bedienelementen zusammen, während ein vom Benutzer austauschbarer Akku bis zu 40 Stunden Wiedergabe ermöglichte, unterstützt durch einen Stoßschutz und einen Beschleunigungssensor über die mini USB-Verbindung. Dieses Modell setzte einen neuen 40-Stunden-Wiedergabemaßstab für HDD-Player und verlagerte den Fokus auf eine längere Akkulaufzeit und praktischere Bedienelemente.
Die Festplatte Walkman, die dafür sorgte, dass sich der HDD-Zweig von Sony auf dem Papier weniger beeindruckend anfühlte und im wirklichen Leben besser nutzbar war. Der Reiz einer großen digitalen Bibliothek blieb erhalten, während gleichzeitig die grundlegende Beziehung zwischen Spieler und Benutzer verbessert wurde. Eine verbesserte Navigation, ein rotierendes Display (mini USB) und ein austauschbarer Akku machten es weitaus praktischer als die HDD-Modelle der ersten Generation. Hier begann die Festplattenreihe Walkman von Sony, sich praktisch und nicht nur ehrgeizig zu fühlen.
Der NW-HD5 kam auf den Markt, als sich die Erwartungen in Richtung unkomplizierter MP3-Wiedergabe verlagerten, und Sony reagierte mit einem Design, das seinen etablierten Hardware-Ansatz mit einer breiteren Formatunterstützung in Einklang brachte. Es behielt das kompakte, strukturierte Layout früherer Festplatten-Walkmans bei und näherte sich gleichzeitig der Alltagstauglichkeit an.
Das entscheidende Merkmal war der herausnehmbare Lithium-Ionen-Akku, der den Player für den Langzeitgebrauch und die einfache Wartung geeignet machte. Die Metallfrontplatte verstärkte die Struktur, und das kompakte Layout platzierte ein monochromes Display neben einem eng angeordneten Navigationscluster, was der Steuerungspräzision des Sony aus der Mitte der 2000er Jahre folgte.
Intern kombinierte der HD5 die MP3-Wiedergabe mit dem bestehenden SonicStage-basierten Workflow des Sony. Übertragungen und Bibliotheksverwaltung blieben kontrolliert, aber die Hardware profitierte von einer ausgereiften Plattform mit vorhersehbarem Verhalten und längerer Akkulaufzeit.
Der digitale Verstärker sorgte im Vergleich zu früheren Festplattenmodellen für ein niedriges Grundrauschen und eine stabile Wiedergabe. Der Übergang zu breiteren Formaten war noch nicht abgeschlossen.