2005 NW-A1200
Der NW-A1200 war eine limitierte Sony Style-Edition innerhalb der ersten harddiskbasierten A-Series-Familie.
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Der NW-A3000 war Teil der HDD-Familie der A-Serie der ersten Generation. Es bot 20 GB Festplattenspeicher und unterstützte die Wiedergabe von MP3, ATRAC, WMA und AAC auf einem OLED-Display. Ein Lithium-Ionen-Akku sorgt für eine Nutzungsdauer von bis zu 35 Stunden und verfügt über Funktionen wie Artist Link und Intelligent Shuffle.
Der vollwertige Ausdruck der ersten Festplatte der A-Serie von Sony und der klarste Versuch, den Premium-Walkman in eine vollständig tragbare Bibliotheksmaschine zu verwandeln. Während der A1000 dazu beitrug, die Identität der Linie zu etablieren, machte der A3000 den Ehrgeiz unverkennbar: Dies war ein Player, der eine große Sammlung transportieren sollte, nicht nur eine sorgfältig gedrehte Reihe von Gleisen. Es verband die früheren HDD-Experimente von Sony mit einem bewussteren Flaggschiff-Image.
Der NW-A3000 markierte einen Wandel im Walkman-Festplattendesign von Sony und definierte die Linie für eine Post-MiniDisc-Ära mit einem neuen visuellen und interaktiven Ansatz neu. Es entfernte sich von den schärferen, konservativen Formen früherer Modelle und hin zu einem abgerundeten Gehäuse mit einer durchscheinenden Schale, das Designeinflüsse aus der VAIO-Reihe von Sony widerspiegelt.
Bei der Konstruktion wurde eine glänzende Außenfläche mit einem eingebetteten OLED-Display verwendet, was dem Gerät ein vielschichtiges, integriertes Erscheinungsbild verleiht. Trotz seiner kompakten Form behielt der Player eine solide Struktur bei und das Layout betonte die visuelle Klarheit gegenüber herkömmlichen Steuerungsschemata.
Intern verwendete der A3000 eine 1,8-Zoll-Festplatte und einen stromsparenden Digitalverstärker, der von der S-Master-Architektur des Sony abgeleitet ist und eine effiziente Wiedergabe und eine längere Akkulaufzeit unterstützt, insbesondere beim ATRAC. Das Software-Erlebnis konzentrierte sich auf den CONNECT Player, der als Ersatz für SonicStage gedacht war, aber die inkonsistente Bibliotheksverwaltung und langsamere Übertragungen schränkten die Benutzerfreundlichkeit ein.
Die Schnittstelle führte ein Navigationssystem im Blasenstil ein, das der visuellen Interaktion Priorität einräumte, obwohl die Reaktionsfähigkeit durch die Verarbeitungsleistung eingeschränkt wurde. Die Benutzeroberfläche hat sich geändert, aber der Sound ist gleich geblieben.