1997
D-T405
Discman
Der D-T405 schloss den tunerbestückten Zweig in sehr später Form ab und kombinierte ESP-Pufferung sowie...
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Der D-T405 schloss den tunerbestückten Zweig in sehr später Form ab und kombinierte ESP-Pufferung sowie ein kompaktes Gehäuse der letzten Generation mit eingebautem FM-Radio, das fast vollständig auf Bequemlichkeit ausgerichtet war. Er wollte die Hybrididee nicht neu erfinden, sondern nur noch eine weitere vernünftige Version liefern, nachdem die Grundformel bereits verfeinert worden war.
Gerade das macht ihn zu einem passenden späten Modell. Der D-T405 gehört nicht deshalb ans Ende der Tuner-Discman-Linie, weil er etwas Radikales tut, sondern weil er es nicht mehr muss. Er führt diesen Zweig schlicht zu seinem natürlichen Abschluss.
1997
Discman
Der D-T405 schloss den tunerbestückten Zweig in sehr später Form ab und kombinierte ESP-Pufferung sowie...
1997
Discman
Der D-T405 schloss den tunerbestückten Zweig in sehr später Form ab und kombinierte ESP-Pufferung sowie ein kompaktes Gehäuse...
Der D-T115 war ein mit Tuner ausgestatteter Discman von 1992, der Sonys CD-plus-Radio-Linie mit einem reiferen und fähigeren Paket als die früheren Hybride fortsetzte.
Der D-375 folgte derselben praktischen Spät-Discman-Formel wie seine Geschwister, fügte aber einen digitalen MD Link-Ausgang hinzu und behielt zugleich ESP-Pufferung sowie ein für den regulären Transport ausgelegtes Gehäuse bei.
Der D-E305 stand genau an der Schwelle des visuellen und markenbezogenen Wechsels weg von der aelteren Discman-Identität, trug aber weiterhin ESP, Mega Bass und AVLS in einem Gehäuse, das bereits leichter und stärker lifestyle-orientiert wirkte.
Der D-E500 markierte eine der klarsten frühen Ausprägungen der Formensprache der CD-Walkman-Ära, auch wenn das Discman-Logo in manchen Märkten noch eine Weile blieb.
Der D-140SP war eine späte Carryover-Variante von 1997, die der grundlegenden D-140-Formel eng treu blieb und sich nur in Verpackung, Zubehör oder geplanter Marktpositionierung leicht unterschied.
Der D-275 war Teil der letzten Mainstream-Discman-Welle und kombinierte ESP-Pufferung, Mega Bass und alltagstauglichen Batteriebetrieb in einem kompakten Gehäuse für die gewöhnliche tägliche Nutzung.
Der MZ-R5ST war ein hybrides MiniDisc-System, das tragbare Aufnahme und vollständige Anschlussvielfalt voneinander trennte, indem es einen einfachen Recorder mit einer eigenen Docking-Basis kombinierte.
Der WM-WE1 brachte Sonys drahtloses Kassettenkonzept in eine schlankere Form der späten 1990er Jahre und kombinierte ein kompaktes Walkman-Gehäuse, das für reine Wiedergabe gedacht war, mit drahtlosen HF-Kopfhörern.
Der D-475 stellte einen der klarsten späten Endpunkte der klassischen Discman-Formel dar und kombinierte ESP, optischen Ausgang, Mega Bass und ein kompaktes, sauber ausgereiftes Gehäuse, ohne dramatisch neue Ideen einzuführen.
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