1996 MZ-E30
Der MZ-E30 war ein kompakter MiniDisc-Player, der das Konzept der Hemdtaschengröße in eine zugänglichere Form brachte und Mobilität mit einer etwas dickeren, robusteren Konstruktion ausbalancierte.
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Der MZ-EP10 war ein MiniDisc-Player, der auf die Handhabung von Discs ausgelegt war und ein Top-Loading-System einführte, das das Einlegen und Entnehmen von Discs ermöglicht, ohne einen herkömmlichen Deckel zu öffnen. Dadurch ändert sich die Art und Weise, wie das Gerät in Taschen oder Taschen verwendet wird, sodass ein Disc-Wechsel möglich ist, ohne dass das Gerät vollständig freigelegt werden muss.
Die Wiedergabe bleibt Standard mit grundlegendem Stoßschutz und ohne zusätzliche Verarbeitungsfunktionen. Die Stromversorgung ist flexibel und unterstützt sowohl AA- als auch wiederaufladbare Batterieoptionen, ohne dass ein externes Gehäuse erforderlich ist, sodass das Gerät in sich geschlossen bleibt.
Sony näherte sich dem MZ-EP10 und dem MZ-EP11 als kleine mechanische Variationen innerhalb der MiniDisc-Reihe und ersetzte die bekannte Frontladetür durch einen Toplademechanismus, der durch einen kurzen Daumendruck ausgelöst wird.
Die neue Bewegung fühlte sich schneller und kompakter an und ermöglichte den Spielern eine Handhabung, die sich von früheren Designs auf Tablettbasis unterscheidet. Die Wiedergabe blieb im Einklang mit dem MiniDisc aus der Mitte der neunziger Jahre.
Die ATRAC-Dekodierung folgte dem Standardprofil, der Mega Bass bot eine optionale Niederfrequenzbetonung und die interne Gumstick-Batterie unterstützte den täglichen Gebrauch.